Sie sind hier:
Kabinett bringt Kreisgebietsreform auf den Weg
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. Januar 2006 um 00:13 Uhr Geschrieben von: Matthias Mohs 17. Mai 2005
Kreisgebietsreform
Kabinett bringt Kreisgebietsreform auf den Weg
Die Landesregierung hat am Dienstag grünes Licht für die Neustrukturierung der Landkreise in Sachsen-Anhalt gegeben. Auf Beschluss des Kabinetts wird es künftig statt 21 nur noch elf Landkreise geben. Das so genannte Kommunal-neugliederungsgesetz soll bis Ende des Jahres im Landtag beschlossen werden und am
1. Juli 2007 in Kraft treten.
1. Juli 2007 in Kraft treten.
Die neue Struktur soll vor allem durch das Zusammenlegen bestehender Kreise geschaffen werden. Lediglich der heutige Kreis Anhalt-Zerbst wird geteilt. Die drei kreisfreien Städte Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg bleiben bestehen.
Kabinett beschließt Gebietsreform
Wir begrüßen diese Entscheidung da für die gesamte Verwaltungsgemeinschaft Coswig der einzig richtige Weg, nach Wittenberg, realisiert wurde.
Kabinett beschließt Gebietsreform
Die Landesregierung hat grünes Licht für die Neustrukturierung der Landkreise in Sachsen-Anhalt gegeben. Auf Beschluss des Kabinetts wird es künftig statt 21 nur noch elf Landkreise geben. Das so genannte Kommunalneugliederungsgesetz soll bis Ende des Jahres im Landtag beschlossen werden und am 1. Juli 2007 in Kraft treten.
Die neue Struktur soll vor allem durch das Zusammenlegen bestehender Kreise geschaffen werden. Lediglich der heutige Kreis Anhalt-Zerbst wird geteilt. Die drei kreisfreien Städte Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg bleiben bestehen.

Matthias Mohs Stadtverbandsvorsitzender
Wir begrüßen vorbehaltlos die Entscheidung der Landesregierung, die Verwaltungsgemeinschaft Coswig (Anhalt) dem Landkreis Wittenberg zuzuordnen.
Mit der Verabschiedung des Gesetzesentwurfs im Kabinett wurde dem größten Teil der Positionen im Landkreis Rechnung getragen.
Loburg geht nun ins Jerichower Land, Roßlau und Dessau fusionieren und auch der Wörlitzer Winkel, der als dritte Variante eine Zuordnung zu Wittenberg in betracht gezogen hat, erhält somit eine akzeptable Lösung. Der einzige Bereich der immer noch nicht die Mehrheit der Positionen akzeptieren will ist Zerbst.
Die CDU Coswig (Anhalt) fordert stellvertretend für die ganze Verwaltungsgemeinschaft, den Landrat und die Kreisverwaltung auf, endlich die Blockadehaltung aufzugeben und zum Wohle der Menschen zu handeln. Eine möglichst schnelle Aufnahme von Verhandlungen muß nun Folgen um den Übergang für die Bürger optimal zu gestalten.
| < Zurück | Weiter > |
|---|



